![]() Mag.arch.Prof. Warlamis |
Makis Warlamis in
Griechenland geboren, studierte Architektur in Griechenland und Österreich. Er
unterrichtet an mehreren Hochschulen. Seine Werke befinden sich in den wichtigsten Museen
der Welt. Makis Warlamis leitet heute das Internationale Designcenter I.DE.A. Die Wiener Teppiche Ein Architekt geht ungewöhnliche Wege "Ich will auf Träume, auf die Sehnsüchte der Menschen reagieren. Ich will Sie nicht mit meinen eigenen Träumen überraschen und konfrontieren. Ich suche den Dialog." |
Wien war immer Drehscheibe für Kunst und Kultur. Aus dem Schmelztiegel
vieler Kulturen entspringt in Wien immer wieder ein universell geprägter Geist, der den
lokalen Charakter überwindet und Menschen in der ganzen Welt anspricht und begeistert.
Wir haben ein ehrgeiziges Ziel: |
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Wiener Teppiche,
die Idee geisterte seit langen in mir herum. Die Zeit läßt Ideen Reifen wie den alten
Wein,wie eine Patina, die voreilt um die allzu intellektuellen Kompositionen zu mildern
und zugänglich zu machen. |
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| Ich begegnete Hundertwasser und verbündete mich mit ihm geen die gottlose Gerade. Meine Wiener Teppiche sind Poeme, Gedichte die die Athmosphäre der Stadt intensiv erweitern. Das Besondere ist die Spur die vonm frühen warmherzigen Hawelka zum Stephansdom, zur Minoritenkirche, zu den Gstätten Meidlings ührt, zum Fleischmarkt und zum Hügelpark, zur Krugerstraße und zur Angewandten, zum Wagner und zum Hollein, zum Hoffmann und zu Coop-Himmelblau`s Dekonstrukzion. Meine Designquelle ist die urbane Topologie - ständig in Bewegung, flüchtig und erstaunt. Wie kleine Plätze der Innenstadt mit dem Duft der Malange und der Musik. Wie Musikträume, wie Szenarien der Gastfreundschaft einer gemütlichen Jause. Innenräume des Inneraumes. Meine Wiener Teppiche. | |
E. Warlamis, INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE - SALZBURG 1988 |
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